Firmenchronik
Hauptbereich
Tradition, Beständigkeit und Familienverbundenheit
Seit der Gründung im Jahr 1935 steht die Schmitt Gruppe für unternehmerische Kontinuität, Verlässlichkeit und Fortschritt. Als familiengeführtes Unternehmen in vierter Generation haben wir uns über die Jahrzehnte stetig weiterentwickelt und unsere Kompetenzen in Logistik und Spedition kontinuierlich ausgebaut.
Die Werte, die uns seit Beginn begleiten, prägen auch heute noch unsere Unternehmenskultur und unseren Anspruch an die Zukunft.

2026
Fertigstellung des neuen Logistikzentrums SH-1 in Schwäbisch Hall-West mit rund 18.500 m² Lagerfläche. Mit modernen Lagerkapazitäten, flexiblen Lagerkonzepten und einer hochwertigen Ausstattung erweitert die Schmitt Gruppe ihre Infrastruktur und steigert die Gesamtkapazität auf über 300.000 m² Logistikfläche.

2025
Einführung eines Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001 für die Bereiche Logistik und Spedition zur Steigerung der Energieeffizienz und nachhaltigen Optimierung unserer Prozesse.

2024
Erstellung des ersten Nachhaltigkeitsberichts und Entwicklung einer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie zur strukturierten Weiterentwicklung nachhaltiger Unternehmensprozesse.

2023
Fertigstellung der neuen Gefahrstoffhalle mit 5.500 m² in Schwäbisch Hall-Sulzdorf. Mit der Erweiterung erhöht sich die Gesamtlagerfläche auf 250.000 m². Zudem tritt Julia Schmitt Jonas als Vertreterin der vierten Generation in das Familienunternehmen ein.

2022
Die Verwaltung der Schmitt Logistik GmbH zieht in ein neu renoviertes Bürogebäude und verlegt ihren zentralen Verwaltungssitz in die Dr.-Manfred-Behr-Straße 1 in Schwäbisch Hall-Sulzdorf.

2019
Fertigstellung des Neubaus mit 15.659 m² am Standort Vellberg für Gefahrgut-, Block- und Regallager. Mit der Inbetriebnahme steigt die Hallenlogistikfläche auf 200.000 m².

2018
Die Spedition wächst und mit ihr die Disposition.
Umzug im Mai in das neue große Verwaltungsgebäude von 400 m².
Neue Adresse: In den Datzenäckern 18
Umzug im Mai in das neue große Verwaltungsgebäude von 400 m².
Neue Adresse: In den Datzenäckern 18

2017
Fertigstellung der Erweiterung des Hallenkomplexes von 8.000 m² am Standort Sulzdorf.

2014
Mit Wirkung zum 01.01.2014 werden die Geschäftsbereiche Spedition und Logistik in zwei eigenständige Firmen aufgespalten. Der Geschäftsbereich Spedition wird in die Firma Schmitt Internationale Spedition GmbH & Co. KG überführt. Der Geschäftsbereich Logistik wird in der umfirmierten Schmitt Logistik GmbH fortgesetzt.

2003
Das Dienstleistungsportfolio wurde um die Produktionslogistik ausgeweitet. Der Fuhrpark wächst auf 40 LKW an. Lagerflächen werden auf 92.000 m² an den Standorten Vellberg, Obersontheim, Sulzdorf, Crailsheim, Hessental und Stadtheide betrieben. Die Belegschaft wächst auf 239 Mitarbeiter an. Namhafte Kunden wie Kärcher, Recaro, Daimler, OPTIMA und Behr Service übertragen ihre Transport- und Logistikaufgaben auf unser Unternehmen.
1990 - 2000
Weitere namhafte Kunden können hinzugewonnen werden. Hieraus entwickelt sich das Lagerlogistikgeschäft, welches bis heute das Kerngeschäft des Unternehmens darstellt. Die Belegschaft wächst weiter auf 165 Mitarbeiter an. Die Spedition Schmitt GmbH wird erstmals nach DIN ISO 9001 (Qualitätsmanagement) und DIN ISO 14001 (Umweltmanagement) zertifiziert.
1986
Neuordnung des Transportbereichs und Beginn der Lagerlogistik. Der Fuhrpark besteht aus 19 LKW, die Mitarbeiteranzahl wächst auf 50 Mitarbeiter an.
1985
Umfirmierung in Spedition Schmitt GmbH und Übergabe des Unternehmens an die 3. Generation, den Gebrüdern Jürgen und Günter Schmitt.
1983
Wegen der stetigen Unternehmensentwicklung wird der Firmensitz von Bühlerzell an den jetzigen Standort Vellberg-Talheim verlegt. Erster Neubau der Halle 1 und Büro mit 1.200 m².

1961 - 1980
Nachdem Büssing an MAN verkauft wurde, erhält das zwischenzeitlich als Spedition bezeichnete Unternehmen zusätzliche Frachtaufträge als Subunternehmer. Weitere Neukunden wie die Firma REX und Baubeschlag Westheim werden hinzugewonnen. Das Leistungsportfolio wird um die Dienstleistung „Versandabwicklung“ erweitert. Der Fuhrpark wird an die neuen Aufgaben angepasst und wächst auf 15 LKW an.
1960
Übergabe der Firma an den Sohn Gerhard Schmitt. Umbenennung der Einzelfirma in Karl Schmitt & Sohn.
1951
Durch die Zuteilung einer zweiten LKW Konzession und Anschaffung eines weiteren LKW nehmen die Zuliefertransporte der Teilehersteller der Firma Büssing, (Behr, Bosch, Fulmina Werke, Knorr Bremse, etc.) stetig zu.

1948
Die Währungsreform ermöglicht Karl Schmitt, den Fuhrpark durch einen neuen LKW zu modernisieren. Dadurch kann das Transportvolumen der Zulieferverkehre von den Lieferanten in Süddeutschland zur Firma Büssing in Braunschweig weiter ausgebaut werden.
1946
Nach Kriegsende findet die Familie Karl Schmitt bei den Großeltern in Bühlerzell Obdach, da das Familienanwesen in Mannheim komplett zerstört ist. Karl Schmitt startet den Neubeginn von Bühlerzell aus mit einem aus Wehrmachtsbeständen zugeteilten Lastwagen. Mit diesem Lastwagen werden die Transporte von LKW-Teilen für die Firma Büssing in Braunschweig wieder aufgenommen.
1939
Nach Ausbruch des Krieges wird der Unternehmer mitsamt dem Lastzug durch die Wehrmacht eingezogen.

1935
Karl Schmitt gründet das Fuhrunternehmen in Mannheim mit einem Lastzug als Einzelfirma und transportiert Ersatzteile für die Firma Büssing in Braunschweig.
